Velux Medien Lounge

21 06 2009

…was haben Velux, ein Bunker und die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gemeinsam?

Die Ostermann Architekten planten für die WM 2006 auf dem Dach des Medienbunkers am Heiligengeistfeld in Hamburg für die Zeit der Fußball-WM die VELUX Lounge als temporäre Zeltkonstruktion.

Und da ich mittlerweile ein Faible für Bunker-Projekte habe, zeige ich anhand folgenden Youtube-Videos einen weiteren Ansatz dieser Reihe auf:


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5 Antworten

23 06 2009
Toni

Also die Veluxlounge sah ja steil aus. Funktionieren die Youtube-Videos nur bei mir nicht? oder ist nur falsch verlinkt?
@Bunker: Da gabs doch mal ein „mobiles“-Hotelzimmer das an den besten Lokations in der Welt aufgestellt worden ist und man mieten konnte für 3000-4000 Euro (oder Dollar weis nichtmehr so genau) die Nacht. Wenn ich nur wüste wie das genau geheißen hat könnt ichs wenigstens googeln. ;)

23 06 2009
Toni

Das mit den Videos hat sich schon erledigt, war ein Fehler bei mir! Sry für die unnötige Panikmache ;)

23 06 2009
ArchitekturBlog

ja, das projekt kenne ich – es war ein projekt des künstlerduos L/B – schau mal unter: http://www.everland.ch/en/info/ – schade, dass es eigentlich unerschwinglich ist…und der ausblick!!!

23 06 2009
LeCorbusier_II

Wenn man daran denkt dass im Juli 2006 in Spitzenzeiten bis zu 50.000 Zuschauer, zu Füsse dieser Lounge die WM-Duelle auf einer Großbildleinwand mitverfolgt haben, muss man zur Wahl der Location durchaus gratulieren…
Wäre vielleicht auch was für die EM 08 in Wien gewesen….
…über den Flakturmausbau des Haus des Meeres hast du ja bereits berichtet…. und da mir gerade zur Thematik auch nichts mehr gescheites mehr einfällt wünsch ich einfach noch einen schönen Abend ;)
lg

10 07 2009
Dani

Ist wirklich eine feine Idee gewesen einen derartig luftigen Ort für eine Medienlounge. In Wien gibt es neben dem Haus des Meeres ja noch weitere alte Flaktürme. Zumindest im 2. und 3. Bezirk kenne ich welche.
Weiss jemand, was aus diesen Dingern wird? Momentan sehen sie ziemlich ungenutzt aus und verfallen wohl so vor sich hin.

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